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Gut wohnen ist gut,
gut leben ist noch besser!
Holzhäuser können individuell gestaltet werden, haben
Charme, sind von langer Lebensdauer und wertbeständig.

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Was
ein Holzhaus für den Bauherrn so attraktiv macht, liegt auf der Hand. Es ist normalerweise nicht mehr teurer als ein
Massivbau, hat die gleiche Lebensdauer und es bietet eine überdurchschnittlich hohe
Wohnqualität mit wohliger, menschenfreundlicher Atmosphäre.
Außerdem weist das Holzhaus eine außergewöhnlich
gute Ökobilanz auf. Niedrig- und Niedrigstenergiehaus sind im Holzbau schon lange Standard, als flächendeckend anzustrebendes Niveau wird das Passivhaus angesehen.
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Beschreiben lässt es sich am besten im Beispiel-Vergleich: Ein durchschnittliches älteres Wohnhaus hat einen Heizenergiebedarf von rund 250 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr – das Niedrigenergiehaus beansprucht noch etwa 75 Kilowattstunden, beim Passivhaus sind es gerade einmal 15 Kilowattstunden.

Man kann es auch so ausdrücken: Pro Quadratmeter werden im Jahr nicht mehr als 1,5 Liter Heizöl
verbraucht. Noch attraktiver wird das Holzhaus, wenn eine moderne Haustechnik mit zentraler Steuerung aller elektrischen/elektronischen Funktionen eingebaut ist.
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Nicht von ungefähr kommt die mittlerweile hohe
Gesamtnutzungs- dauer von Holzhäusern.
Hier die wichtigsten Faktoren, die dazu führen:

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Winterlicher Wärmeschutz auf höchstem Niveau, die Anforderungen
der 2002 in Kraft getretenen Energieein- sparverordnung (EnEV) werden teilweise
schon seit 1980 erfüllt
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Guter sommerlicher Wärmeschutz
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Fassaden mit effektivem Schutz des Holzes gegen Niederschlag
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Überdurchschnittliche Luftdichtheit
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Guter bis sehr guter Schallschutz, auch in Einfamilien- häusern
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Weitgehender Verzicht auf chemischen Holzschutz
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Eigen- und Fremdüberwachung
der Qualität der meisten Holzhäuser

Fazit: Moderne Holzhäuser stellten eine „innovative, hoch energieeffiziente und qualitätsgesicherte High-Tech-Bauweise“ dar. Ihre maximale, „technische“ Lebensdauer könne bei
ordnungs- gemäßer Errichtung und Pflege mehrere hundert Jahre betragen.
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Im Bereich des Holzhausbaus wird der Anspruch der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV), das Niedrigenergiehaus zur Norm werden zu lassen, bereits fast flächendeckenderfüllt. Das wirkt sich positiv auf die Umwelt aus und schont darüber hinaus den Geldbeutel des Hauseigentümers.
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Energieverbrauch
und -kosten lassen sich noch weiter senken, wenn Alternativen
wie die Solartechnik im Haus zum Zuge kommen. Für das Thema
Energie insgesamt ist der qualifizierte Zimmerer im
Innungsfachbetrieb heutzutage Experte. Er kennt sich in der
Regel auch mit der Regenwassernutzung und der intelligenten
Haustechnik aus.
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Rettenmeier Holding AG
Industriestraße 1
D-91634 Wilburgstetten
Tel.: +49 9853 338-0
Fax: +49 9853 338-100
eMail:
Internet:
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Winkler Holz GmbH u. Co. KG
Ziegelweg
94405 Landau - Möding
Tel.: (0 99 51) 60 33 00
Fax: (0 99 51) 60 34 18
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Raab
Karcher Baustoffe GmbH
Zentrale
Hanauer Landstraße 150
60314 Frankfurt am Main
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Fax: +49 69 40505-100
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